Von Nittenau nach Saint-Étienne

  • 24. Dezember 2018: ca. 1.130 Kilometer (> 12 Stunden);
  • Route: Nittenau – Wiesbaden – Besançon – Saint-Étienne

Nachdem am 23. Dezember Julian in Wiesbaden und Kerstin in Nittenau  mit den ihren jeweiligen Familien Weihnachten vorgefeiert hatten, ging es am 24. Dezember für Kerstin sehr früh los. Nach einer Dusche und einem kurzen Frühstück musste Kerstin das Auto (zum ersten Mal ganz alleine) nach Wiesbaden fahren. Da für diesen Tag eine lange Etappe bevor stand, ging es schon um halb sieben los. Dafür wurde Kerstin neben einem Regenschauer auch mit einem schönen Sonnenaufgang und einem Regenbogen belohnt.

In Wiesbaden gab es noch eine Verabschiedung von Julians Mama, bevor es losging – und wir dann nochmal umdrehen mussten, weil Julian seine Jacke vergessen hatte. Gegen Mittag ging es dann aber wirklich los.

Damit trotz der langen Fahrt ein weihnachtliches Gefühl aufkam, hatte Kerstin einige Vorbereitung getroffen. Eine Auto-Weihnachtskugel, oranges Lametta (passend zu den Benz-Farben), eine Lichterkette, eine Playlist mit Weihnachtsliedern sowie Stollen und Weihnachtsplätzchen von Kerstins Oma rundeten das “Weihnachten im Rallye-Benz” ab. Damit verging auch die Fahrt (fast) wie im Flug.

Müde, aber glücklich haben wir unser Etappenziel Saint-Étienne um kurz vor neun erreicht. Anschließend gab es noch eine kleine Bescherung (jeder von uns hatte ein kleines Geschenk für den anderen mitgeschmuggelt) und stilecht Rotwein aus dem Hotel-Pappbecher.

Unsere Instagram-Stories

kejuunterwegs Verfasst von:

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.